Grosser Erfolg im Kampf für Naherholungsgebiet

Der Zürcher Regierungsrat möchte im Tägernauer Holz bei Gossau eine Deponie erstellen. Für das Vorhaben müssten gegen 7000 Bäume ihr Leben lassen. Doch mindestens in den nächsten Jahren, höchstwahrscheinlich sogar Jahrzehnten, wird das nicht passieren. Das hat der Kantonsrat an seiner letzten Oktober-Sitzung entschieden – ein engagierter Kampf von Jörg Kündig und anderen Deponiegegnern aus dem Zürcher Oberland zugunsten eines wichtigen Naherholungsgebietes und des Standortes Gossau hat sich damit ausbezahlt.

Lesen Sie hier die Berichte des «Zürcher Oberländers», wie es durch einen überparteilichen Schulterschluss zugunsten der Natur zu dem Abstimmungsergebnis kam.

Die Rolle der Gemeinden nicht unterschätzen

«Die Gemeinden und Städte sind wichtige Pfeiler unseres Staatswesens.» Dies betont Jörg Kündig in einem grossen Gastkommentar, den die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ) dieser Tage veröffentlicht hat. Mit Kündig gibt die NZZ einem ausgewiesenen Kenner der Materie das Wort: Der Gossauer ist nicht nur Präsident seiner Wohngemeinde, sondern steht auch dem Verband der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich vor. Im Kommentar widmet sich der Verfasser primär Fragen der finanziellen Belastung der Gemeinden und plädiert für «gute, tragfähige Lösungen». – Lesen Sie hier den ganzen Kommentar.

Jörg Kündig in den Nationalrat

Seine Erfahrung ist gross: Als langjähriger Zürcher Kantonsrat und Gemeindepräsident von Gossau sowie als Präsident des Verbandes der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich kennt Jörg Kündig die Anliegen von Gemeinden und Bevölkerung wie kaum ein Zweiter.  Deshalb ist der FDP-Vertreter und Spezialist für Gesundheits-, Finanz- und Sicherheitsfragen auch der ideale Mann für den Nationalrat.

Am 20. Oktober wird gewählt. Schreiben Sie den Namen Jörg Kündig zweimal auf Ihre Liste!

Spitäler von Wetzikon und Uster auf dem Weg zur Fusion

Das Spital Wetzikon der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland (GZO) und das Spital Uster planen den Zusammenschluss. Jörg Kündig, Verwaltungsratspräsident der GZO AG, ist überzeugt, dass die Fusion es ermöglicht, Synergien noch besser zu nützen und letztlich deutlich Kosten zu sparen – Vorteile, von denen nicht nur die beteiligten Häuser, sondern auch die Menschen im Einzugsgebiet profitieren werden. Zudem lässt sich mit dem Projekt die sehr gute medizinische Grundversorgung im Zürcher Oberland und im oberen Glattal auch in Zukunft sicherstellen. Ob die grosse Fusion realisiert werden kann, das entscheiden im kommenden Frühling die Stimmberechtigten in 22 Gemeinden der Region.

 

Lesen Sie hier, wie beispielsweise die NZZ über den Stand der Dinge in diesem für den ganzen Kanton Zürich bedeutenden Vorhaben berichtete. Immer die neusten Infos finden Sie auch auf der Website der GZO.

Ja zur Steuervorlage – ja zu einer guten Lösung

Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich entscheiden am 1. September 2019 über die «Steuervorlage 17 (Änderung des Steuergesetzes)» – eine Vorlage, die nach Überzeugung von Jörg Kündig ein Ja verdient. Denn mit einem Nein würde man dem Kanton einen Bärendienst erweisen. Sprich: Der Standort würde – im Vergleich mit andren Kantonen – für Firmen zusätzlich an steuerlicher Attraktivität verlieren, was wiederum die Gefahr von Abwanderungen verstärkt und so die Wirtschaftskraft des Kantons schmälert. Eine Entwicklung, unter der letztlich alle Bürger zu leiden hätten. Deshalb: Ja zur breit abgestützten Steuervorlage!

Was Jörg Kündig zur Steuervorlage meint, können Sie ab 19. August auch auf Tele Z erfahren.

Gelungener Auftakt zum grossen Gossauer Hornusserfest

Stolz posieren der Gossauer Gemeindepräsident Jörg Kündig (rechts) und der Präsident der lokalen Hornussergesellschaft, Walter Moser, für ein Bild, das auf der Frontseite der Regionalzeitung «Der Zürcher Oberländer» erschien. Der Stolz der beiden ist berechtigt, konnte doch am Wochenende vom 10. und 11. August mit Erfolg die erste Hälfte des grossen Festes zum 100-Jahr-Jubiläum der Hornussergesellschaft durchgeführt werden. Der zweite Teil des ungewöhnlichen Sportanlasses, hinter dem Jörg Kündig als OK-Präsident steht, findet am 17./18. August statt.

Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe des Festes, für welches hunderte Hornusser ins Zürcher Oberland reisten.

Jörg Kündig für einen der 35 Zürcher Sitze
im Nationalrat

Die Delegiertenverssammlung der FDP Kanton Zürich hat die Nationalratsliste verabschiedet. Neben 34 anderen starken Persönlichkeiten erscheint auch Jörg Kündig auf der Liste. Als langjähriger Kantonsrat, Gemeindepräsident von Gossau und Präsident des Zürcher Gemeindepräsidenten kennt er wie kein anderer die Anliegen der Zürcher Gemeinden und gehört deshalb auch in das nationale Parlament.

Angeführt wird die Nationalratswahlliste von den fünf bisherigen Vertreterinnen und Vertretern der FDP in der grossen Kammer: Doris Fiala, Hans-Peter Portmann, Beat Walti, Regine Sauter und Hans-Ulrich Bigler.

Als Gesundheits-, Sicherheits- und Finanzpolitiker gehört Jörg Kündig zwei Mal auf jede Liste. Wie kumulieren und panaschieren funktioniert und viele weitere Informationen zu den Nationalratswahlen vom 20. Oktober sind auf der Wahlseite der Bundesverwaltung zu finden.

Gossau – bald der Ort mit der grossen, neuen Sporthalle

Nach vielen Jahren des Wartens geht es nun einen entscheidenden Schritt vorwärts: Gossau dürfte eine neue, grosse, multifunktionale Sporthalle erhalten. Beim Projekt, für das sich Gemeindepräsident Jörg Kündig stark engagierte, handelt es sich um etwas Spezielles. Das Bauvorhaben wird nämlich weitgehend gesponsert vom lokalen Unternehmer Andreas Leutenegger, der die AL Immobilien AG führt. Ob die Dreifachhalle definitiv realisiert werden kann, entscheiden die Stimmbürger im November – aufgrund des sehr vorteilhaften Finanzierungsmodells, der grossen Nachfrage nach Hallenfläche durch die Sportvereine und ganz allgemein des Interesses der Gossauerinnen und Gossauer an dem Vorhaben darf der Abstimmung mit Zuversicht entgegengeblickt werden.

Lesen Sie hier, wie der «Zürcher Oberländer» berichtete.

Feierlicher Start in die neue Kantonsrats-Legislatur

Mit einer stimmungsvollen ökumenischen Feier im Grossmünster hat am ersten Mai-Montag die Legislatur 2019-2023 des Zürcher Kantonsrates begonnen. Jörg Kündig erfüllt es «mit Freude, für weitere vier Jahre ein von Ihnen gewählter Kantonsrat zu sein».

Das Motto des Gottesdienstes, der von reformierten, katholischen, christkatholischen und jüdischen Geistlichen gestaltet wurde, war der Segen. Ein Thema, das Jörg Kündig sehr passend fand: «Ein Segen, also ein Geschenk, ist es für mich, Ihr Vertrauen erhalten zu haben, unseren schönen und guten Kanton vertreten zu dürfen. Ich will auch ein Segen sein – für den Kanton und für die Menschen, die hier leben. Im Rat wird es nach der Eröffnung dann weniger feierlich zugehen – ich bin bereit für diese Arbeit!»

Wegbereiter für historischen Kompromiss

Das obenstehende Bild von der Onlineseite der «Neuen Zürcher Zeitung» (NZZ) zeigt hervorragend, was die Kommission für Planung und Bau des Zürcher Kantonsrats in Bezug auf die Vorlage zum Mehrwertausgleich erreicht hat: eine Lösung, hinter der alle Beteiligten stehen können. Es ist gar von «einem historischen Kompromiss» die Rede. Ein Kompromiss, bei dessen Erarbeitung Jörg Kündig und der von ihm präsidierte Verband der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich eine entscheidende Rolle gespielt haben.

Lesen Sie hier, wie die NZZ berichtete.