Badi Gossau termingerecht wiedereröffnet

Dank grossem Einsatz der beteiligten Firmen konnte Mitte Juli und damit rechtzeitig auf den Beginn der grossen Schulferien hin in Gossau die Badi wiedereröffnet werden. Dass sich nach einer ausgeprägten Regenphase dann auch das Wetter von der sommerlichen Seite zeigte, passte hervorragend zum Ereignis. Das Freibad Tannenberg, wie die Anlage offiziell heisst, war in den letzten Wochen für rund drei Millionen Franken saniert worden. Gemeindepräsident Jörg Kündig freut sich nicht nur, dass terminlich alles geklappt hat, sondern auch, dass die Badi nun noch einladender wirkt: «Nach diesem Corona-Frühjahr ist es schön, dass die Gossauerinnen und Gossauer ihre Badi wieder haben.»

Die ersten Gäste, die das modernisierte, neu mit einer Metallauskleidung versehene 33-Meter-Becken «testeten», erhielten eine Geschenktasche. In der befand sich – natürlich – ein Badetuch mit Gossauer Wappen. – Im Bild: Jörg Kündig und Gemeinderatskollegin und Tiefbauvorsteherin Elisabeth Pflugshaupt (rechts) übergeben einer Besucherin eine Tasche.

Corona-Krise trifft Ausflugsregion Zürcher Oberland schwer

Die Corona-Krise hat vielerlei negative Folgen – unter anderem für das Zürcher Oberland. Das landschaftlich reizvolle und deshalb bei Naturfreunden sehr beliebte Gebiet sei von den gegenwärtigen Einschränkungen «als Ausflugsregion besonders betroffen», betonte Jörg Kündig am 19. April 2020 an einer Medienorientierung. Der Anlass mit dem Kantonspolizei-Kommandanten Thomas Würgler und dem kantonalen Sicherheitsdirektor Mario Fehr fand in Gossau statt, wo Kündig Gemeindepräsident ist. Das Trio war an diesem Tag in der Region unterwegs, um sich über die Einhaltung der weiterhin geltenden Abstands- und Gruppengrössen-Regeln durch die Bevölkerung zu informieren. Dabei entstand am Pfannenstiel auch dieses Bild der Kantonspolizei Zürich (von links nach rechts: Würgler, Kündig, Fehr und zwei Angehörige der Kantonspolizei).

Lesen Sie hier, wie der «Zürcher Oberländer» über das Ereignis berichtete.

Grosser Erfolg im Kampf für Naherholungsgebiet

Der Zürcher Regierungsrat möchte im Tägernauer Holz bei Gossau eine Deponie erstellen. Für das Vorhaben müssten gegen 7000 Bäume ihr Leben lassen. Doch mindestens in den nächsten Jahren, höchstwahrscheinlich sogar Jahrzehnten, wird das nicht passieren. Das hat der Kantonsrat an seiner letzten Oktober-Sitzung entschieden – ein engagierter Kampf von Jörg Kündig und anderen Deponiegegnern aus dem Zürcher Oberland zugunsten eines wichtigen Naherholungsgebietes und des Standortes Gossau hat sich damit ausbezahlt.

Lesen Sie hier die Berichte des «Zürcher Oberländers», wie es durch einen überparteilichen Schulterschluss zugunsten der Natur zu dem Abstimmungsergebnis kam.

Die Rolle der Gemeinden nicht unterschätzen

«Die Gemeinden und Städte sind wichtige Pfeiler unseres Staatswesens.» Dies betont Jörg Kündig in einem grossen Gastkommentar, den die «Neue Zürcher Zeitung» (NZZ) dieser Tage veröffentlicht hat. Mit Kündig gibt die NZZ einem ausgewiesenen Kenner der Materie das Wort: Der Gossauer ist nicht nur Präsident seiner Wohngemeinde, sondern steht auch dem Verband der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich vor. Im Kommentar widmet sich der Verfasser primär Fragen der finanziellen Belastung der Gemeinden und plädiert für «gute, tragfähige Lösungen». – Lesen Sie hier den ganzen Kommentar.

Jörg Kündig in den Nationalrat

Seine Erfahrung ist gross: Als langjähriger Zürcher Kantonsrat und Gemeindepräsident von Gossau sowie als Präsident des Verbandes der Gemeindepräsidenten des Kantons Zürich kennt Jörg Kündig die Anliegen von Gemeinden und Bevölkerung wie kaum ein Zweiter.  Deshalb ist der FDP-Vertreter und Spezialist für Gesundheits-, Finanz- und Sicherheitsfragen auch der ideale Mann für den Nationalrat.

Am 20. Oktober wird gewählt. Schreiben Sie den Namen Jörg Kündig zweimal auf Ihre Liste!

Spitäler von Wetzikon und Uster auf dem Weg zur Fusion

Das Spital Wetzikon der Gesundheitsversorgung Zürcher Oberland (GZO) und das Spital Uster planen den Zusammenschluss. Jörg Kündig, Verwaltungsratspräsident der GZO AG, ist überzeugt, dass die Fusion es ermöglicht, Synergien noch besser zu nützen und letztlich deutlich Kosten zu sparen – Vorteile, von denen nicht nur die beteiligten Häuser, sondern auch die Menschen im Einzugsgebiet profitieren werden. Zudem lässt sich mit dem Projekt die sehr gute medizinische Grundversorgung im Zürcher Oberland und im oberen Glattal auch in Zukunft sicherstellen. Ob die grosse Fusion realisiert werden kann, das entscheiden im kommenden Frühling die Stimmberechtigten in 22 Gemeinden der Region.

 

Lesen Sie hier, wie beispielsweise die NZZ über den Stand der Dinge in diesem für den ganzen Kanton Zürich bedeutenden Vorhaben berichtete. Immer die neusten Infos finden Sie auch auf der Website der GZO.

Ja zur Steuervorlage – ja zu einer guten Lösung

Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich entscheiden am 1. September 2019 über die «Steuervorlage 17 (Änderung des Steuergesetzes)» – eine Vorlage, die nach Überzeugung von Jörg Kündig ein Ja verdient. Denn mit einem Nein würde man dem Kanton einen Bärendienst erweisen. Sprich: Der Standort würde – im Vergleich mit andren Kantonen – für Firmen zusätzlich an steuerlicher Attraktivität verlieren, was wiederum die Gefahr von Abwanderungen verstärkt und so die Wirtschaftskraft des Kantons schmälert. Eine Entwicklung, unter der letztlich alle Bürger zu leiden hätten. Deshalb: Ja zur breit abgestützten Steuervorlage!

Was Jörg Kündig zur Steuervorlage meint, können Sie ab 19. August auch auf Tele Z erfahren.

Gelungener Auftakt zum grossen Gossauer Hornusserfest

Stolz posieren der Gossauer Gemeindepräsident Jörg Kündig (rechts) und der Präsident der lokalen Hornussergesellschaft, Walter Moser, für ein Bild, das auf der Frontseite der Regionalzeitung «Der Zürcher Oberländer» erschien. Der Stolz der beiden ist berechtigt, konnte doch am Wochenende vom 10. und 11. August mit Erfolg die erste Hälfte des grossen Festes zum 100-Jahr-Jubiläum der Hornussergesellschaft durchgeführt werden. Der zweite Teil des ungewöhnlichen Sportanlasses, hinter dem Jörg Kündig als OK-Präsident steht, findet am 17./18. August statt.

Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe des Festes, für welches hunderte Hornusser ins Zürcher Oberland reisten.

Jörg Kündig für einen der 35 Zürcher Sitze
im Nationalrat

Die Delegiertenverssammlung der FDP Kanton Zürich hat die Nationalratsliste verabschiedet. Neben 34 anderen starken Persönlichkeiten erscheint auch Jörg Kündig auf der Liste. Als langjähriger Kantonsrat, Gemeindepräsident von Gossau und Präsident des Zürcher Gemeindepräsidenten kennt er wie kein anderer die Anliegen der Zürcher Gemeinden und gehört deshalb auch in das nationale Parlament.

Angeführt wird die Nationalratswahlliste von den fünf bisherigen Vertreterinnen und Vertretern der FDP in der grossen Kammer: Doris Fiala, Hans-Peter Portmann, Beat Walti, Regine Sauter und Hans-Ulrich Bigler.

Als Gesundheits-, Sicherheits- und Finanzpolitiker gehört Jörg Kündig zwei Mal auf jede Liste. Wie kumulieren und panaschieren funktioniert und viele weitere Informationen zu den Nationalratswahlen vom 20. Oktober sind auf der Wahlseite der Bundesverwaltung zu finden.