Jörg Kündig «wird gehört»

Der «Tages-Anzeiger» (TA) hat ein Ranking der Zürcher Kantonsräte zusammengestellt – auch Jörg Kündig kommt darin an prominenter Stelle und mit Bild vor. Und das mit absolut positiver Bewertung.

Primär wird auf Kündigs langjähriges Engagement an der Spitze des Verbandes der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich hingewiesen. Ein wichtiges Amt, vertritt er dort doch die Interessen der Gemeinden. Eine Arbeit, bei der «er gehört wird», lobt der TA.

Krisen meistern dank Erfahrung

Die Corona-Pandemie, Flüchtlingsströme aus der Ukraine, eine auf den Winter hin drohende Mangellage in der Energieversorgung: Europa, die Schweiz und auch der Kanton Zürich mussten in jüngste Zeit mehrere teilweise sehr komplexe Krisen bewältigen. Auf kantonaler Ebene gibt es dafür eine spezielle Führungsorganisation.

 

Jörg Kündig ist Mitglied dieser Organisation, die bei besonderen Ereignissen aktiviert wird. Er vertritt im Gremium die Gemeinden des Kantons Zürich. Eine Position, die auf ihn zugeschnitten ist, bringt er doch nicht nur langjährige Erfahrung als Gemeindepräsident von Gossau mit, sondern auch als Präsident des Verbands der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich und Co-Vizepräsident des Schweizerischen Gemeindeverbands. Das Know-how aus all diesen Tätigkeiten macht aus Kündig einen krisenerprobten Fürsprecher für die Gemeinden, der in der kantonalen Führungsorganisation die wichtige lokale Sicht einbringt und für damit schon massgebliche Beiträge zur Problembewältigung geleistet hat.

Diskussion über Bezirksstrukturen durchaus angebracht

Wird beispielsweise das Bezirksgericht Uster zum «Bezirksgericht Glattal», und ändert auch sonst noch einiges in Bezug auf die Gliederung des Kantons Zürich in Bezirke? Das wird die kommende Diskussion auf politischer Ebene um die Reduktion der Bezirke zeigen.

Jörg Kündig hat in einem Interview mit dem «Zürcher Oberländer» eine erste Einschätzung zum Thema abgegeben. Die Diskussion um neue Strukturen und Änderungen wie die Schaffung eines Bezirkes «Oberland» und «Glattal» findet er «durchaus angebracht». Käme es zu einer Umstellung, könnte diese voraussichtlich aber frühestens in etwa zehn Jahren in Kraft treten.

Lesen Sie hier das ganze Interview!

Bereit für ein weiteres Engagement im Kantonsrat

Einstimmig hat die FDP mich für eine weitere Amtsperiode im Zürcher Kantonsrat nominiert. Eine Aufstellung, die mich sehr freut und stolz macht. Ich werde im Rat meine Kompetenz, mein grosses Netzwerk und meine breite und langjährige Erfahrung zugunsten eines starken Zürcher Oberlandes einsetzen. Einer lebendigen Region, die auch das ihr zustehende Gewicht in einem selbstbewussten Kanton Zürich haben soll.

Im Kantonsrat engagiere ich mich seit über 15 Jahren. 15 Jahre, in denen ich dank eines immer umfassenderen politischen Wissens – unter anderem durch die Mitarbeit in mehreren Kommissionen – viel erreichen konnte.

Ich danke Ihnen, wenn Sie mir mit Ihrer Stimme am 12. Februar 2023 ermöglichen, mich weiterhin für Sie, für das Oberland und den Kanton einzusetzen.  

Herzlichen Dank für ihre Stimme!

Ich freue mich sehr über die Wahl und die Bestätigung als Gemeindepräsident. Das deutliche Resultat ist für mich ein Vertrauensbeweis, aber zugleich Verpflichtung, mich auch in den kommenden vier Jahren für die Interessen und das Wohl der Gossauerinnen und Gossauer einzusetzen.
Herzlich 
Jörg Kündig

Bild: Jörg Kündig (zweiter von links) mit vier der sechs Angehörigen des neuen Gemeinderats-Teams der Gemeinde Gossau ZH.

Hier geht es zu den offiziellen Wahlresultaten von Gemeinderat und Gemeindepräsidium.

Eine bewährte Kraft als Gemeindepräsident wählen

Am 27. März stehen auch in Gossau die Wahlen für den Gemeinderat und das Gemeindepräsidium an. Ich stelle mich erneut für ein Engagement zugunsten der lokalen Bevölkerung zur Verfügung. Als erfahrener Vertreter der FDP kandidiere ich für den Gemeinderat und das Präsidium, das ich ja in der noch laufenden Periode schon innehabe – und damit über eine Erfahrung verfüge, wie kein anderer. Es ist mir eine grosse Freude, weiterhin aktiv für meinen Wohnort und das Zürcher Oberland einzustehen, getreu meinem Slogan «miteinander füreinander». Danke für Ihre Stimme!

Hier finden Sie weitere Infos über mich.

Jörg Kündig erneut als Gemeindepräsident nominiert

Die FDP hat Jörg Kündig erneut als Kandidaten für das Gemeindepräsidium von Gossau nominiert. Kündig soll dem Zürcher Oberländer Ort auch in der Legislatur von 2022 bis 2026 vorstehen. «Ich würde mich freuen, wenn ich meine Energie, mein Wissen und meinen Enthusiasmus für dieses Amt weiterhin in den Dienst der Gossauerinnen und Gossauer stellen dürfte», sagt Kündig.

Der heute 61-jährige Treuhänder ist ein politischer Routinier mit ausserordentlich grosser Erfahrung. So steht er Gossau nicht nur bereits seit 2002 als Präsident vor, sondern engagiert sich auch seit über einem Jahrzehnt als Kantonsrat und präsidiert seit 2014 den Verband der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich. Seine guten Beziehungen in die Wirtschaft und seine Aktivitäten auf nationaler Ebene erlauben es ihm, Anliegen wirkungsvoll zu vertreten. Schwerpunkte seiner politischen Arbeit bilden die Stärkung der Stellung der Gemeinden und der Regionen, der Erhalt eines leistungsfähigen Gesundheitswesens, die Förderung des Milizprinzips sowie Finanzfragen.

Ins Vizepräsidium des Schweizerischen Gemeindeverbands gewählt

Jörg Kündig setzt sich nun auch auf nationaler Ebene zur Stärkung lokaler Strukturen ein: Der Vorstand des Schweizerischen Gemeindeverbands (SGV) hat ihn an seiner letzten Sitzung ins Vizepräsidium gewählt. Kündig, Gemeindepräsident von Gossau im Zürcher Oberland, hat das Amt gemeinsam mit Claudine Wyssa, Gemeindepräsidentin des Waadtländer Ortes Bussigny, inne.

Mit Jörg Kündig und Claudine Wyssa komplettieren zwei ausgewiesene und erfahrene politische Persönlichkeiten das oberste Führungsgremium des SGV. So stehen die beiden nicht nur ihren Gemeinden vor, sondern auch den jeweiligen kantonalen Gemeindeverbänden, dem Verband der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich und der Union des Communes Vaudoises.

Jörg Kündig ist innerhalb des Schweizerischen Gemeindeverbands für Gesundheits- und soziale Fragen zuständig. In dieser Funktion führt er die Arbeitsgruppe medizinische Grundversorgung und engagiert sich für die integrierte Versorgung. Er war aber auch bei den wichtigen Gesprächen zu einem zentralen Thema bei der Kostenübernahmeregelung durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung dabei. Zudem vertrat der Zürcher Oberländer den SGV bei der Aufarbeitung der Covid-Krise.

Impfzentrum Wetzikon: effizient in jeder Beziehung

Bis im August und damit fast auf den Tag genau über vier Monate hinweg war das Corona-Impfzentrum Wetzikon in Betrieb. Und die Bilanz von Jörg Kündig zu diesem Gemeinschaftswerk der Stadt Wetzikon, der Gemeinde Gossau sowie des GZO-Spitals Wetzikon ist äussert positiv: «Ein hoch motiviertes Team von 120 Mitarbeitenden hat die Erwartungen bei weitem übertroffen. In Spitzenzeiten wurden bis zu 1700 Impfungen pro Tag verabreicht, insgesamt über 86’000. Das steht für Effizienz und Einsatz für die Bevölkerung im besten Sinn!»

Effizient war aber nicht nur der Betrieb des Zentrums in den Räumen der Kunsteisbahn, sondern ebenso dessen zeitliche Umsetzung: innerhalb von wenigen Wochen wurde die Anlage konzipiert und aufgebaut. So, dass sich auch die Bevölkerung des Zürcher Oberlandes wohnortsnah auf unkomplizierte Art impfen lassen konnte. Und dadurch einen zentralen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leistete. – Im Bild: Tanja Brunner aus Wolfhausen war die 75’000. Person, die zum Impfen nach Wetzikon kam und deshalb von Jörg Kündig (links neben ihr) und weiteren Verantwortlichen des Zentrums einen Blumenstrauss erhielt.

Haben Sie Fragen rund um die Corona-Pandemie? Auf der Website der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich findet sich ein sehr umfassendes Informationsangebot.

Bewältigung der Corona-Krise: Rolle der Gemeinden stärken

Die Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen ist gerade während der andauernden Corona-Krise eine sehr wichtige Aufgabe der Gemeinden. Wichtig ist deshalb auch, dass Gemeindebehörden und Verantwortliche der Alters- und Pflegeeinrichtungen gut zusammenarbeiten. Und hier gibt es noch Optimierungspotential, wie eine Analyse des Forschungs- und Beratungsunternehmens Infras zur Bewältigung der Pandemie in der Schweiz zeigt. Die Auswertung besagt, dass die befragten Institutionsleitungen die Gemeinden nur in sehr kleinen Umfang oder gar nicht wahrgenommen hatten. Für die Befragten standen stattdessen vor allem der Bund, die Kantone und die Verbände Curaviva und Senesuisse im Fokus.

«Die Gemeinden müssen sich deshalb bei den übergeordneten Instanzen stärker einbringen», fordert Jörg Kündig in einer Analyse des Infras-Papiers auf der Website des Schweizerischen Gemeindeverbands, wo er als Co-Vizepräsident aktiv ist. In gemeinsamen Gesprächen und Planungen werde man nun versuchen, Themen wie die Koordination von Schutzmassnahmen oder die materielle Vorbereitung auf nächste Krisen zu verbessern.